RE:PLANING

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Masterarbeit Lisa Fee Krause
Bachelorarbeit von Philipp Raffler

Was genau ist hilfreich und was wird konkret benötigt, um einen Kreativprozess ideal zu gestalten? Eine Frage, die nicht einfach zu beantworten ist. Nicht nur für angehende Designer, sondern auch für so manchen „alten Hasen“ der Branche, ist der Prozess noch immer ein irgendwie „magischer“ Vorgang, der in seiner Gesamtheit schwer zu durchdringen ist.

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Um diesen zu „entmystifizieren“ verlieren sich viele Agenturen in theoretischen Prozess-Modellen, wogegen andere auf die Ungezwungenheit des Nicht- Planbaren setzen. Trotzdem scheint es kein Patentrezept für einen idealen Kreativprozess zu geben. Denn beide Herangehensweisen haben ihre Vorteile, aber auch ihre Nachteile. Deshalb stellt sich die Frage, an welchen Stellen erfordert der Kreativprozess Strukturen und Richtlinien und wo braucht es kreative Freiheit. Der Untersuchung dieser Fragestellung widmet sich die vorliegende Thesis, die sich Schritt für Schritt dem Kreativprozess annähert und auftretende Probleme identifiziert. Nach eingehender Analyse wird ein möglicher Lösungsansatz skizziert, mit dem sich auch kleine und mittlere Agenturen einem potenziellen Ideal-Kreativprozess nähern können.

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